CPC-Entwicklung bei AdWords in 2008
Wird der durchschnittliche CPC (Cost-per-Click) bei Google AdWords in Zukunft steigen oder fallen? Eine Prognose…
Wie Lennart auf inside-sem.com schreibt, befürchten viele einen steigenden CPC (Cost-per-Click) bei Google AdWords. Das wird damit erklärt, dass immer mehr Unternehmen das Suchmaschinenmarketing über Google für sich entdecken. Je mehr Unternehmen um die Positionen bieten, umso höher wird natürlich der CPC, wenn man seine Anzeigen weiterhin auf Toppositionen platzieren möchte.
Daher hat Google den Qualitätsfaktor für AdWords eingeführt, der es ermöglichen soll, auch mit einem kleineren Gebot auf gute Positionen zu kommen. Da bei dem Qualitätsfaktor unter anderem die Anzeigengestaltung berücksichtigt wird, werden natürlich diejenigen belohnt, die ständig Ihre Anzeigen optimieren. Ein weiterer Faktor ist die Landingpage, was die Zielseiten mit hochwertigen Content positiv bewertet.
Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass sich durch ständige Optimierung der Kampagnen und gezielten Ausbau der Landingpages der durchschnittliche CPC senken lässt, natürlich bei gleich bleibenden oder sogar verbesserten Conversions und auch bei zunehmenden Wettbewerb.
In der Zukunft wird der durchschnittliche CPC wohl trotzdem ansteigen. Da aber auch immer mehr Kunden über das Suchmaschinemarketing erreichbar sind, wird das Verhältnis nahezu gewahrt bleiben. Da davon auszugehen ist, dass Google den Qualitätsfaktor noch stärker einbeziehen und wohl auch erweitern wird, bleiben auf der anderen Seite die Möglichkeiten bestehen, durch professionelle Optimierung den CPC niedrig zu halten und trotzdem auf guten Platzierung zu stehen.
Mehr zum Qualitätsfaktor bei Google AdWords.
Sebastian Haak
alias SEMeister
Senior Account Manager, für adwordsservice.de aktiv im
Abakus-Forum und als
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Freitag, 8 Februar 2008



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